Wenn Nachfolge persönlich erzählt wird, bekommt das Thema enorm viel Kraft, Sichtbarkeit und Relevanz. Weil plötzlich spürbar wird, wie viel Potenzial darin steckt. Viele gesunde Betriebe, Arbeitsplätze und unternehmerische Möglichkeiten, die es mehr als Wert sind, genutzt und weitergedacht zu werden. Gegen Ende des Abends war die Stimmung leicht. Man hat gelacht, weitergeredet, Nummern ausgetauscht. Es war diese besondere Mischung aus Neugier und Tatendrang, die bleibt, wenn Menschen Lust bekommen, Dinge anzupacken. Und für uns ist das der Kern von Nachfolge: Nicht das Ende einer Geschichte, sondern der Moment, an dem etwas Neues beginnt – getragen von Ambition, Offenheit und dem Mut, weiterzudenken.
Ein herzliches Danke an Sparkasse Dornbirn und MUUT, die gemeinsam mit uns diesen Abend möglich gemacht haben. An Marco Trupp und Julian Dörr für ihre Offenheit und die Einblicke in zwei ganz unterschiedliche Wege der Nachfolge. An Rebecca von der Leckeria für das feine Fingerfood. Und an alle, die gekommen sind – Unternehmer:innen, Gründer:innen, Wegbegleiter:innen – für eure Fragen, Gespräche und die Energie, die diesen Abend geprägt hat.